Psychologische Fakten über die Liebe

Wer an das Thema Liebe denkt, stellt sich meist strahlend verliebte Menschen vor. Dass dies aber nur eine Seite des Liebesglücks ist, haben viele schon erfahren. Glück und Leid liegen oft nah beieinander. Doch oft wissen wir nicht, wie man selbst mit potentiellen Schwierigkeiten umgehen soll bzw. welche Umstände zu dieser oder jenen Situation geführt haben. Deshalb haben wir einige Experten auf diesem Gebiet zu verschiedenen Bereichen der Partnerschaft befragt, damit wir uns auf dem Pfad der Liebe nicht beirren lassen.

Wer passt zu mir?

christian thiel

Christian Thiel ist Single- und Partnerschaftsberater

„Den passenden Partner zu finden, ist für viele Menschen eine große Sehnsucht. Doch wer passt eigentlich zu mir? Gibt es bestimmte Qualitäten oder Eigenschaften, die uns versichern den „Richtigen“ oder die „Richtige“ gefunden zu haben oder sind es die Unterschiede, die uns zusammenschweißen?

Am besten passt ein Partner, der uns charakterlich ähnelt und Ziele gleicher Art im Leben hat. Wollen beide Partner Kinder, dann ist das hilfreich für die Stabilität einer Beziehung. Die Grundlage einer Partnerschaft ist immer eine gewisse Übereinstimmung der Ausrichtung der beiden Partner. Das heißt nicht, dass es keine Gegensätze geben darf. Solange die Gegensätze weniger wichtige Bereiche betreffen, ist das kein Problem. Sie dürfen sich also gerne einen Partner suchen, der sportlicher ist als Sie – weil Sie das schätzen und weil Sie sich bei ihm etwas abgucken wollen. Soweit kein Problem. Sind die Unterschiede aber zu groß, ist er also ein Sportfanatiker und Sie sind ein „Couchpotato“, dann wird es schwierig. Allzu krasse Gegensätze führen beinahe immer zu Problemen.

Beide Partner sollten immer wieder auch eigene Wege gehen. Das macht Menschen zufriedener. Wenn wir aber immer alles mit dem Partner teilen wollen, dann müssen wir zu viele Kompromisse machen. Und das macht beide Partner nicht glücklich. Wenn Sie also Städtereisen lieben und Ihr Partner nicht – kein Problem. Dann fahren Sie eben alleine – und er holt Sie anschließend am Flughafen ab. Und sie beide freuen sich an dem schönen Ausflug.

Ein gewisses Maß an Ausgeglichenheit ist für eine gutgehende Partnerschaft von Vorteil. Wer mit seinem Leben zufrieden ist, der hat die bessere Beziehung, keine Frage. Noch wichtiger ist allerdings, ob er versteht, dass eine Liebe tägliche Zuwendung zum anderen bedeutet. Wer nichts geben will, der wird in einer Partnerschaft immer unglücklich werden – er erwartet zu viel und leistet zu wenig. Wer dagegen gerne gibt, der fährt besser. Gerade Männern muss man klar sagen: Die Liebe ist kein wertvoller Stein, den sie nur finden müssen – und dann haben sie ihn für immer und ewig. Die Liebe ist vielmehr ein Brot. Soll sie frisch sein, dann muss sie jeden Tag neu gebacken werden.

Genau das ist das Ziel der allermeisten Menschen. Vielen gelingt das auch. Das gilt vor allem dann, wenn wir keine „Vermeiderehe“ führen. Eine „Vermeiderehe“ ist eine Partnerschaft, in der beide Partner sich darum bemühen, möglichst keine Konflikte aufkommen zu lassen. Das geht aber auf Kosten der Erotik. Die läuft am besten, wenn wir stattdessen darauf achten, wie wir das gemeinsame Glück vergrößern können. Bemühen sich beide Partner um glückliche Erlebnisse mit dem anderen, dann bleibt die Erotik genauso toll und die Freundschaft mit dem Partner eng.“

Liebeskummer und wie man damit umgeht!

mike marzMikel Marz ist Psychologischer Berater, Sozialpädagogischer Berater, Motivationscoach, VIP-Coach, Feel-Good-Coach, Innovationscoach, Personaltrainer, Ernährungsberater, Dozent ,Keynote Speaker, Sänger, Moderator sowie Erfolgsbuchautor.
„Nahezu fast jeder von uns war schon einmal in solch einer depressiven Phase und hatte das Gefühl, sein Herz sei für immer gebrochen worden. Im Nachhinein ist man dann natürlich wesentlich schlauer und weiß, dass alles seinen Sinn hatte und man meist danach auch wieder richtig glücklich und nicht selten sogar noch wesentlich zufriedener geworden ist.

Darum ist es wirklich wichtig, sich mit dem eigentlichen Liebeskummer auseinanderzusetzen und diesen ehrlich, ohne die rosa-rote Brille, zu analysieren. Dazu empfehle ich gerne das Auflisten einer Positiv/Negativ-Liste, auf der sich Betroffene einzelne Stichpunkte zu der gesamten Beziehungsdauer machen und sich diese Liste dann nach Fertigstellung genauestens anschauen. Meist findet man nämlich dann schon etliche Minuspunkte. Eine wahre Liebe ist eine Bereicherung zum Wohlempfinden und führt keinerlei negative Begleiterscheinungen mit sich!

Partner, die gekränkt, getäuscht, verletzt oder sogar betrogen wurden, sollten sich deshalb auf ihren Stolz besinnen und sich selbst fragen, ob man das mit ihnen machen durfte? Dabei sollte sich jeder Mensch bewusst werden, dass man im Leben selbst die wichtigste Person überhaupt ist, die Täuschungen jeglicher Art einfach nicht verdient hat! Liebe kränkt, täuscht, verletzt und betrügt nicht und so manch hintergangene Partner hat im Trennungsschmerz erst erkannt, wie wertvoll er selbst eigentlich ist und konnte sich somit dann viel einfacher von dem Ex-Partner distanzieren. Einige Betroffene haben sich durch das Leiden in oder während der eigentlichen Trennungsphase aus dem Leben zurückgezogen und damit oft auch Familie, Freunde, den Sport oder das Hobby vernachlässigt. Jetzt ist wieder an der Zeit das zu tun, was man wirklich will oder zu was man Lust hat, denn wie oft hat man in der Vergangenheit vielleicht etwas nicht getan, weil man manchmal Rücksicht genommen hatte? Also wird es höchste Zeit, dass man sich selbst mal wieder zu 100% verwöhnt und Freude daran hat. Positive Ablenkung hat noch nie geschadet und wer weiß, was Amor manchmal für Überraschungen parat hält.“

Bindungsangst – Was tun?

maren stephan

Dr. Maren Stephan ist Paartherapeutin und Coach und führt eine eigene Praxis in Heidelberg.

„Bindungsangst bezeichnet eine Angst, längerfristige, enge und meistens intime Beziehungen zu einem Partner einzugehen. Nähe, Verantwortung und Intimität haben einen bedrohlichen Charakter, weshalb enge Bindungen vermieden werden. Gleichzeitig ist jedoch auch die Sehnsucht nach nahen Beziehungen, intimen Kontakten und Geborgenheit gegenwärtig – zumindest so lange, bis sich die „Gefahr der tatsächlichen Bindung“ zu einem Menschen abzeichnet. Bindungsangst führt letztlich dazu, dass der Aufbau einer stabilen Beziehung zu anderen Menschen, vor allem zu einem Lebenspartner, erschwert ist.

Gründe für Bindungsängste sind meistens negative Erfahrungen mit den primären Bezugspersonen in den ersten Lebensjahren. Bindungsangst ist daher als eine Art Schutzmechanismus zu begreifen, der vor verletzenden Erfahrungen in der Zukunft bewahren soll. Durch die Vermeidung von engen emotionalen Bindungen werden Schmerzen durch Enttäuschung und Verletzung zu verhindern versucht. Was können Sie selbst tun, wenn Sie vermuten, es mit bindungsängstlichen Menschen zu tun zu haben bzw. selbst bindungsängstlich zu sein? Wenn Sie sich in einen Menschen mit Beziehungsangst verlieben, können Sie nur wenig tun. Grundsätzlich sollten sie sich schnellstmöglich emotional trennen. Wenn dies unmöglich scheint, dann ist zu hinterfragen, was das mit Ihnen persönlich zu tun hat, dass Sie sich in einen Menschen verliebt haben, den Sie nicht wirklich „haben können“. Eine Trennung hat wahrscheinlich den Effekt, dass sich der bindungsängstliche Mensch Ihnen wieder zuwenden wird, allerdings nur genauso lange, bis wieder die Gefahr einer festen Beziehung droht. Dieses Spiel kann sich aller Voraussicht nach ewig fortsetzen, weshalb eine emotionale Trennung tatsächlich der beste Rat ist.

Sind Sie selbst bindungsängstlich? Augen auf! Schauen Sie mutig hin! Sie drehen sich im Kreis, wenn Sie die Fehler und Gründe für Ihre „Beziehungslosigkeit“ in ihrem Gegenüber suchen, im Sinne von „hat einfach nicht gepasst“. Denn im Mittelpunkt steht die Frage, was genau Sie dazu bringt, davon zu laufen, sich beklemmt oder überhaupt nichts mehr zu fühlen, bzw. emotional den Rückzug anzutreten. Suchen Sie nach eigenen Anteilen an der Situation. Im Zentrum steht Ihre eigene Bedürfniswahrnehmung, die viele Bindungsängstliche nicht geübt sind! Experimentieren Sie, welche Art von Bindung und Beziehung für Sie möglich ist. Womit fühlen Sie sich wohl? Was halten Sie aus? Ist eventuell eine Affäre, eine Fernbeziehung, eine Bindung mit einer gut funktionierenden Exit-Strategie oder eine andere Art der Bindung für Sie attraktiv? Welches Modell ist aktuell für Sie lebbar? Eventuell wünschen Sie sich weniger Verantwortung oder keine Verbindlichkeit?

Erfahrungsgemäß kommt vielen Beziehungsängstlichen eine step-by-step-Annäherung an einen potentiellen Partner, d.h. eine sehr lange Annäherungsphase mit offenem Ausgang und undefinierten unverbindlichen Begegnungen, entgegen. Langsam können Sie positive Beziehungserfahrung erleben. Tritt dann ein Gewöhnungseffekt ein, erscheint die Gefahr gedämmt und es besteht die Chance, dass Sie langfristig in eine Beziehung „hineingleiten“. Das große „Verliebtsein“, das zwar ersehnt wird, aber wiederum auch so viel Angst macht, bleibt aus. Hier sollten Sie akzeptieren, dass die Beziehungsfindung und -gestaltung eben individuell, entsprechend Ihren besonderen Charakteristika verläuft. Hollywood gibt es nicht für jeden.

Sind Sie mutig genug, um sich mit Ihnen selbst auseinander zu setzen, besteht eine weitere Chance darin, sich professionelle Unterstützung zu suchen, so dass Sie effektiv und effizient vergangene negative Erfahrungen bearbeiten und überwinden können. Damit steht einer erfolgreichen und dauerhaften Beziehung dann nichts mehr im Wege…“

Wie unterschiedlich lieben Männer und Frauen?

eric heggman

Eric Hegmann, Autor und Single- und Paar-Coach für Parship, 48 Jahre, lebt und arbeitet in Hamburg

„Unterschiedliche Wege führen oft zum selben Ziel. Insofern möchte ich keinen Unterschied in der Liebesfähigkeit und deren Ausdrucksformen zwischen Geschlechtern ausmachen, auch wenn Männer und Frauen natürlich beispielsweise hormonell nicht gleich funktionieren. Wie Menschen lieben und diese Liebe ausdrücken und zeigen, ist vor allem Ergebnis ihrer kindlichen und frühkindlichen Prägungen und Erfahrungen mit Rollenvorbildern. Kann ich Zärtlichkeiten zulassen? Wie versichere ich meiner Partnerin oder meinem Partner meine Zuneigung?

Da jede Beziehung nur von den Beteiligten definiert wird, können auch nur die jeweiligen Partner miteinander ausmachen, ob Sie ihre Liebesbeweise wie Lob, Anerkennung, Hilfsbereitschaft oder Sex gegenseitig so vermitteln, dass sie verstanden werden. Ein Urteil von außen über die Qualität dieser Liebeskommunikation möchte ich nicht zulassen und hilft auch keinem Paar weiter.

Das Beispiel “Wer sagt zuerst ‘Ich liebe Dich’?” steht hier exemplarisch für den Unterschied zwischen gefühlter Wahrheit und Wirklichkeit außerhalb der eigenen Wahrnehmungswelt: Studien belegen, dass Männer heute in der Kennenlernphase mit “Ich liebe Dich” vorpreschen, obwohl ihnen seit jeher kommunikative Zurückhaltung unterstellt wird. Der Grund dafür: Sie entscheiden sich schneller bei der Partnerwahl, weil ihnen vor allem die Faktoren Attraktivität und Fürsorge wichtig sind, während Frauen noch weitere Kriterien wie Status und Versorgungsaspekt prüfen. Männer setzen außerdem ganz bewusst früh “Ich liebe dich” ein, um mit der Frau Sex zu haben. Sie reagieren damit auf die vermeintlich sozial erwünschte Forderung der Frauen nach einem Zeichen von Verbindlichkeit.

Wir wissen heute dank neuer Erkenntnisse der Hirnforschung, dass bei aller Unterschiedlichkeit Männer und Frauen das gleiche Bedürfnis und das gleiche Potential besitzen, Liebe und Lust zu empfangen und zu geben.“

Liebe erhalten

michael mary

Michael Mary ist Paar – und Einzelberater und zudem Verfasser von mehreren Büchern

„Wer sich die Frage stellt, wie man Liebe erhalten kann, sollte sich klarmachen, wie eine Liebesbeziehung entsteht. Dazu treffen sich zwei und lassen sich auf einen Prozess gegenseitiger Offenbarung und Zuwendung ein. Die Offenbarung beinhaltet, dem anderen etwas von sich zu zeigen, die Zuwendung beinhaltet, dem bestätigend zu begegnen. Was gezeigt und bestätigt wird, ist bei einer Liebesbeziehung allerdings nicht etwas Persönliches, sondern etwas sehr Individuelles, Intimes, das man so niemand anderem offenbart. Dazu gehören Sehnsüchte, Bedürfnisse, Gefühle, Gedanken, Vorstellungen. Durch die gegenseitige Offenlegung und Zustimmung entsteht Intimität, die sich emotional und nicht zuletzt auch sexuell und erotisch äußert.

Damit eine solche, emotional bedeutsame Liebesbeziehung entstehen kann, offenbaren Partner in der Anfangsphase nur das, worauf sie mit Bestätigung rechnen können und halten sich mit Ablehnung zurück. Ihre Liebeskommunikation ist selektiv, sie bezieht sich auf Verbindendes. Erst wenn die Beziehung stabil erscheint und wenn die Unterschiede nicht mehr zu übergehen sind, kommt auch Trennendes darin vor. Damit beginnen die Schwierigkeiten. Wie geht man mit Trennendem so um, dass das Gefühl, geliebt und bestätigt zu werden, erhalten bleibt? Jeder will ja als das Individuum, das er/sie ist, geliebt werden, trotz und gerade wegen seiner Eigenarten und Merkwürdigkeiten.

Das Aufbrechen von Unterschieden gefährdet die Liebesgefühle, der andere ist an etlichen Punkten anders, als erwartet. Wenn die Partner jetzt um Liebe kämpfen – und das tun sie in fast allen Fällen – kämpfen sie darum, dass der andere bleibt, wie er zu sein schien. Im Liebeskampf lösen Verletzungen die intimen Gefühle füreinander allmählich auf, die Partner sprechen davon, sich *auseinander gelebt zu haben*. Nach Jahren steht die Beziehung vor der Auflösung. Doch die Partner haben sich nicht auseinander gelebt, sondern aus den Augen verloren. Sie haben den Prozess, der Lieben ausmacht, eingestellt. Den Vorgang des Offenbarens und Bestätigens ihrer intimsten Bereiche, ihrer Innenwelt. Sie haben aufgehört, einander *heranzulassen* an das, was sie bewegt, was sie ängstigt und wonach sie sich sehnen. Wenn sie diesen Vorgang wieder aufgreifen, wenn sie sich füreinander öffnen – und zwar angesichts dessen, was sie verbindet und dessen, was sie unterscheidet – ergibt sich die Chance, erneut Liebe auszulösen. Es ist die einzige Chance, die sie haben, wenn sie bleiben wollen, was sie waren: ein Liebespaar.“

„Wie sehr prägt die Beziehung zu unseren Eltern unsere Partnerschaft?“

dana rittich

Dana Rittich .Singleberaterin und Anthropologin MA

„Kinder sind auf die Fürsorge und Liebe ihrer Eltern angewiesen, um zu überleben. In der Beziehung zu den Eltern lernt das Kind was es tun muss, um Liebe und Anerkennung zu bekommen und um Tadel und Liebesentzug zu vermeiden. Dabei entstehen ganz automatisch und unbewusst Rollen, die Kinder einnehmen. Das Kind „kümmert“ sich um seine erschöpfte Mutter und lernt dabei sich anzupassen und niemandem zur Last zu fallen. Oder das Kind bekommt Anerkennung für gute Schulnoten und tut alles, um gute Leistungen zu erbringen. Diese Rollen bilden die Grundlage für das Handlungsspektrum und Wertesystem eines Menschen. Jeder erfährt die Welt und andere Menschen durch seine eigne Brille, deren Gläser eine ganz bestimmte Färbung bekommen.

Meistens ist es so, dass diese Rollen, die später zu Mustern werden, unbewusst sind. Man geht einfach davon aus, dass man geliebt wird, wenn man sich besonders gut um andere Menschen kümmert. Oder, dass man Anerkennung bekommt, wenn man im Job besonders erfolgreich ist. Man sieht die Welt durch die eigene Brille. In der Partnerschaft trifft man dann auf einen Menschen, dessen Brille jedoch nicht blau, sondern vielleicht orange gefärbt ist. Irgendwann fühlt man sich dann unverstanden, einsam und nicht geliebt. Warum erkennt er nicht, wie gut ich es mit ihm meine, wenn ich ihm sein Lieblingsessen koche? Warum möchte er einfach nur seine Ruhe haben? Warum reicht es ihr nicht, dass ich mich so sehr in den Job reinhänge, damit es uns gut geht? Warum nörgelt sie bloß so viel?

Viele dieser Partnerschaftskonflikte basieren auf unbewussten Rollen. Wenn Konflikte auftreten, gilt es deshalb, zum Forscher zu werden. Was steckt dahinter? Warum verhält sich mein Partner so? Will er mich wirklich verletzen oder sehen wir die Tatsachen einfach nur durch anders gefärbte Brillen? Wenn man einen passenden Partner finden möchte und es bis jetzt noch nicht geklappt hat, ist ein erster Schritt, sich seiner eigenen Rollen und Muster bewusst zu werden. An dieser Stelle heißt es Brille putzen. Danach lässt es sich einfach klarer sehen und beim Kennenlernen besser prüfen und wählen.“